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	<title>kfzmarkt.info &#187; Welt</title>
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	<description>News zum Automobilmarkt</description>
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		<title>1,6 Millionen Pkw Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2011 &#8211; 10 Prozent über Vorjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verband der Automobilindustrie hat auf seiner heutigen Halbjahrespressekonferenz in Berlin die aktuellen Daten des deutschen Automobilmarktes bekanntgegeben: 1,6 Millionen Neuzulassungen im ersten Halbjahr und ein Beschäftigungsplus mit 13.000 zusätzlichen Stellen - auch die Vorschau auf das Gesamtjahr fällt sehr positiv aus. Auch die IAA im September glänzt schon mirt Rekordzahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Halbzeitbilanz des Automobiljahres 2011 ist sehr erfreulich: Die  Pkw-Neuzulassungen sind im ersten Halbjahr 2011 um 10 Prozent auf gut  1,6 Mio. Einheiten gestiegen. Export und Produktion haben ebenfalls  zulegt. Die gute Automobilkonjunktur zeigt sich auch an der um 13.000  Mitarbeiter höheren Beschäftigtenzahl in dieser Schlüsselindustrie&#8221;,  betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der  Automobilindustrie (VDA), auf der VDA-Halbjahrespressekonferenz in  Berlin. Auch für das zweite Halbjahr ist Wissmann zuversichtlich: &#8220;Wir  sind weiter auf Wachstumskurs. Für das Gesamtjahr erwarten wir neue  Höchststände beim Pkw-Export und der Produktion. Auf dem Inlandsmarkt  rechnen wir mit über 3,1 Mio. Pkw-Neuzulassungen.&#8221; Die Juni-Zahlen  sollten, so Wissmann, nicht fehlinterpretiert werden: Im Vergleich zum  Vorjahresmonat standen zwei Arbeitstage weniger zur Verfügung.</p>
<p>Sorgen  bereitet dem VDA-Präsidenten allerdings die Preisentwicklung an der  Zapfsäule: &#8220;Für ein gutes Autojahr brauchen wir hier eine nachhaltige  Preisberuhigung. Der Anstieg des Autokostenindex seit Januar 2011 um  mehr als 4 Prozent ist vor allem auf die deutliche Verteuerung der  Spritpreise zurückzuführen. Allein die Kraftstoffkosten sind um über  11 Prozent in die Höhe geschossen. Die Neuwagenpreise hingegen blieben  stabil.&#8221; Wissmann erinnerte daran, dass bereits im Vorjahr die  Spritpreise deutlich zugelegt hatten und fügte hinzu: &#8220;Die aktuelle  Beruhigung an den Mineralölmärkten können wir noch nicht als Entwarnung  werten.&#8221;</p>
<p>Im ersten Halbjahr haben die deutschen Hersteller im  Inland rund 3,0 Mio. Pkw gefertigt (plus 5 Prozent), ein neuer  Höchststand. Die Kapazitätsauslastung in der gesamten deutschen  Automobilindustrie beträgt 89 Prozent, bei den Pkw-Herstellern  92 Prozent. Die Auftragsbücher sind &#8220;gut gefüllt&#8221;, der inländische  Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr um 15 Prozent. Wissmann  betonte: &#8220;Die Wachstumsdynamik in der Pkw-Produktion wird sich im  weiteren Jahresverlauf etwas verlangsamen, allerdings auf hohem Niveau.  Für das Gesamtjahr 2011 rechnen wir mit einem Produktionsvolumen von  über 5,9 Mio. Pkw. Das würde auch das Volumen des bisherigen  Rekordjahres 2008 toppen.&#8221;</p>
<p>Der Pkw-Export konnte bis Juni um  6 Prozent auf 2,3 Mio. Pkw erhöht werden. Die Auslandsorder entwickelten  sich mit plus 13 Prozent weiter erfreulich. &#8220;Die Prognose von mehr als  4,5 Mio. exportierten Pkw für das Gesamtjahr 2011 gilt weiterhin. Wir  sind damit auch beim Export auf einem guten Weg zu einem neuen  Höchststand&#8221;, betonte Wissmann.</p>
<p>&#8220;Weltweit ist die deutsche  Automobilindustrie gut aufgestellt. In China steigt unser Marktanteil im  dritten Jahr in Folge; aktuell liegt er bei 21 Prozent&#8221;, so Wissmann.  Der chinesische Markt werde 2011 um 8 Prozent steigen. Der indische  Pkw-Markt konnte im bisherigen Jahresverlauf um gut 18 Prozent zulegen.  In Brasilien erhöhte sich die Nachfrage seit Jahresbeginn um über  7 Prozent. In Russland legte der Absatz – bedingt durch das dortige  Prämienprogramm – um 60 Prozent auf beinahe 1 Mio. Einheiten zu.</p>
<p>Auch  in den USA wachsen die deutschen Hersteller schneller als der Markt –  und das bereits im siebten Jahr in Folge: Im ersten Halbjahr 2011 haben  sie den Absatz von Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) um 17,3 Prozent  auf rund 490.000 Einheiten gesteigert, während der Gesamtmarkt um 12,7  Prozent zulegte.</p>
<p>Im Juni haben die deutschen Marken sogar noch  die Geschwindigkeit erhöht: Während der gesamte Light-Vehicles-Markt um  knapp 7 Prozent stieg, war das Wachstum der deutschen Hersteller mit  21,7 Prozent mehr als dreimal so hoch. Ihr Pkw-Marktanteil im Juni liegt  bei 12,8 Prozent, im ersten Halbjahr beträgt er 11,3 Prozent. Im  Light-Truck-Bereich (SUV, CUV, Vans, Pickup) konnten die deutschen  Marken im Juni ihren US-Absatz um eindrucksvolle 43,4 Prozent steigern –  fast fünf Mal so schnell wie der gesamte US-Light-Truck-Markt (plus  9,2 Prozent).</p>
<p>&#8220;Unsere Hersteller haben die strategisch richtige Entscheidung getroffen. Die CO2-effizienten  Modelle aus ihren nordamerikanischen Werken treffen auf die passende  Nachfrage: Bei steigenden Spritpreisen greift auch der US-Kunde zu  sparsameren Motoren&#8221;, betonte Wissmann. Der Clean Diesel erfreue sich  zunehmender Beliebtheit bei US-Kunden. Auch die US-Regierung habe die CO2-Effizienz  dieser Antriebsart erkannt, sagte Wissmann und verwies auf jüngste  Äußerungen des US-Verkehrsministers Ray LaHood, wonach die USA täglich  1,4 Mio. Barrel Öl sparen könnten, wenn ein Drittel aller Autos mit  Clean-Diesel-Antrieben ausgerüstet würden.</p>
<p>In Westeuropa beträgt  der Marktanteil deutscher Pkw-Hersteller über 47 Prozent. Wissmann:  &#8220;Westeuropa bleibt – bei aller Freude über unsere Erfolge in den  Schwellenländern – unser Heimatmarkt. Dieser Markt, der in diesem Jahr  knapp 13 Mio. Neuwagen nachfragen wird, ist weiterhin ein stabiler Anker  unserer Industrie.&#8221;</p>
<p>Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland lege  weiter mit &#8220;beeindruckender Geschwindigkeit&#8221; zu. In der Klasse bis 6t  stiegen die Neuzulassungen im ersten Halbjahr um 19 Prozent. Im  Gesamtjahr werde der Absatz von Transportern um 11 Prozent auf 225.000  Einheiten zulegen. In der schweren Klasse (über 6 t) lag das  Marktwachstum bis Juni bei 41 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet der  VDA-Präsident hier einen Markt von 92.000 Fahrzeugen (plus 24 Prozent).</p>
<p>Das  internationale Nutzfahrzeuggeschäft zeige sich im bisherigen  Jahresverlauf auf vielen Auslandsmärkten sehr belebt, auch wenn das  Vorkrisenniveau in den meisten Ländern noch nicht wieder erreicht sei.  Auch die Hersteller von Aufbauten und Anhängern profitierten von der  hohen Nachfrage nach Transporten im Zuge der robusten Binnenkonjunktur  und des guten Exportgeschäfts.</p>
<p>Die gut laufende  Automobilkonjunktur schlage sich inzwischen deutlich auf dem  Arbeitsmarkt nieder, betonte der VDA-Präsident. In der Stammbelegschaft  der deutschen Automobil-industrie sind derzeit 718.100 Mitarbeiter  direkt beschäftigt. Damit wurden gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu  13.000 Arbeitnehmer zusätzlich fest eingestellt. Hinzu komme die  gestiegene Zahl von Zeitarbeitern.</p>
<p>Wissmann unterstrich:  &#8220;Angesichts der erfreulichen Zahlen könnte man fast den Eindruck  gewinnen, es gäbe keinerlei Wolken am automobilen Horizont. Das ist  natürlich nicht der Fall. Wir haben eine Reihe von Herausforderungen vor  uns, die wir anpacken. Wir sind auf gutem Weg. Aber: Damit diese global  aufgestellte Industrie ihren Kurs weiter erfolgreich verfolgen kann,  müssen weltweit wesentliche Rahmenbedingungen erfüllt sein. Dazu gehören  stabile Finanzmärkte, berechenbare Rohstoffmärkte mit einer  verlässlichen Versorgungslage, und nicht zuletzt Wechselkurse, die nicht  durch erratische Schwankungen geprägt sind.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was wir selbst tun  können, tun wir&#8221;, betonte der VDA-Präsident und verwies auf die hohen  Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen von jährlich rund 20 Mrd. Euro:  &#8220;Das ist einer der wesentlichen Gründe für die  Innovationsgeschwindigkeit, mit der unsere Unternehmen unterwegs sind,  neue Produkte entwickeln, Marktanteile gewinnen und intelligentes  Wachstum generieren.&#8221;</p>
<p>Die Innovationskraft werde anhand der Erfolge bei CO2-Minderung besonders deutlich: &#8220;Denn weniger CO2-Emission  heißt weniger Spritverbrauch pro 100 Kilometer. Gleichzeitig haben wir  den Anspruch, die hohen Standards unserer Fahrzeuge bei Sicherheit,  Komfort und Design weiter auszubauen. Nur dann ist das Angebot für die  Kunden wirklich attraktiv&#8221;, sagte Wissmann und fügte hinzu: &#8220;Wir kommen  bei der CO2-Reduzierung schneller voran als die Wettbewerber.&#8221;</p>
<p>In den ersten fünf Monaten 2011 liegt der durchschnittliche CO2-Wert  der in Deutschland neu zugelassenen Pkw deutscher Konzernmarken bei nur  noch 148,0 g/km (minus 4,2 Prozent). Die Importmarken hingegen konnten  den CO2-Wert ihrer Neuzulassungen nur  um 2,9 Prozent senken. &#8220;Obwohl die deutschen Marken mehr Fahrzeuge in  den oberen Segmenten haben, sind wir nur noch 0,8 Gramm vom  Durchschnittswert (147,2 g/km) entfernt – ein eindrucksvoller Beleg für  die hohe Effizienz der neuen Modelle unserer Hersteller&#8221;, so Wissmann.  Die deutschen Konzernmarken haben in allen zehn Fahrzeugsegmenten im  Durchschnitt einen niedrigeren CO2-Wert als die Importeure. &#8220;Und in fünf Segmenten stellen wir sogar den CO2-Champion, also das Modell mit dem niedrigsten CO2-Wert&#8221;, unterstrich der VDA-Präsident.</p>
<p>Die Zahl besonders emissionsarmer Modelle deutscher Hersteller mit einem CO2-Wert  von bis zu 130 g/km (das entspricht einem Kraftstoffverbrauch von  weniger als 5 l/100 km) hat sich seit 2007 versiebenfacht und liegt  aktuell bei 340 unterschiedlichen Modellen. An diesen raschen  Fortschritten haben laut Wissmann auch die Zulieferer einen großen  Anteil, etwa durch Leichtbau, energiesparende Komponenten für Fahrwerk,  Motor und Getriebe sowie die Entwicklung alternativer Antriebssysteme.</p>
<p>Allerdings  machten steigende Energie- und Rohstoffpreise den Unternehmen stark zu  schaffen. Sie suchten daher permanent Einsparpotenziale und achteten auf  hohe Energieeffizienz. Dennoch: Der Druck auf die Margen  mittelständischer Unternehmen, die Metalle, Gummi, Kunststoffe oder  Lacke verarbeiten, nehme zu. Wissmann betonte: &#8220;Eine Weitergabe der  höheren Kosten an den Kunden ist kurzfristig kaum umsetzbar. Zulieferer  und Hersteller brauchen nach der Krise wieder stabile  Planungssicherheit, langfristige Verträge mit ihren Rohstofflieferanten  und – angesichts des intensiven internationalen Standortwettbewerbs –  vor allem sichere und bezahlbare Energie.&#8221;</p>
<p>Sorgen gebe es auch bei  aktuellen Handels- und Zollfragen. Wissmann: &#8220;Für die deutsche  Automobilindustrie sind offene Märkte von entscheidender Bedeutung. Drei  von vier in Deutschland gebauten Autos gehen in den Export.  Handelsschranken, wie hohe Zölle oder andere Einfuhrhemmnisse, können  langfristig zur Produktionsverlagerung ins Ausland führen.&#8221;</p>
<p>Wissmann  erläuterte abschließend den &#8220;wichtigsten Termin des Automobiljahres  2011&#8243;: Die 64. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw, die am  15. September in Frankfurt am Main von Bundeskanzlerin Merkel eröffnet  wird. &#8220;Die IAA hat – gerade auch im Krisenjahr 2009 – ihre Position als  weltweit wichtigste Mobilitätsmesse weiter ausgebaut. Für die IAA 2011  sind wir sehr zuversichtlich – auch aufgrund des konjunkturellen  Rückenwinds, den unsere Aussteller spüren. Wir erwarten rund 900  Aussteller. Damit liegen wir klar über der Ausstellerzahl der  vorangegangenen IAA Pkw.&#8221; Bei der diesjährigen IAA werden  voraussichtlich 210.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche belegt (ein Plus  von 15.000 Quadratmetern gegenüber 2009). Hersteller aus den USA und  Asien, die 2009 krisenbedingt nicht dabei waren, werden wieder  ausstellen, andere Firmen sind erstmals auf der IAA dabei. Auch der  Zulieferbereich wird wieder deutlich stärker beteiligt sein.</p>
<p>2011  bietet die IAA den Besuchern erstmals die Möglichkeit, in der &#8220;Halle  der Elektromobilität&#8221; das Ecosystem Elektromobilität zur erleben und mit  den Anbietern von Elektrofahrzeugen und dazugehörigen Produkten und  Dienstleistungen in den Dialog zu treten. Die IAA-Besucher können im  Rahmen von Probefahrten und einer Geländewagen-Teststrecke einen  Eindruck von neuen Fahrzeugen der Aussteller gewinnen. Zudem gibt es u.  a. eine Oldtimersonderschau zum Thema &#8220;125 Jahre Automobil&#8221; sowie eine  Outdoor-Kartbahn.</p>
<p>Am 21. September führt der VDA gemeinsam mit  anderen Industrieverbänden auf der IAA den &#8220;Fachkongress  Elektromobilität&#8221; durch. Dieser beleuchtet das Ecosystem  Elektro-mobilität und damit die gesamte Wertschöpfungskette. Darüber  hinaus finden viele weitere Fach- und Länderveranstaltungen mit  unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt.</p>
<p>Zur Nachwuchswerbung  werden wieder die Schulklassenaktion und die Ingenieur-Nachwuchskampagne  &#8220;GoIng&#8221; angeboten. Zusätzlich haben Studenten im Rahmen der Aktion  &#8220;WorkING&#8221; die Möglichkeit, in Kontakt zu Unternehmen zu treten und sich  über die Berufsfelder in der Automobilindustrie zu informieren.</p>
<p>Wissmann  betonte: &#8220;Im Mittelpunkt der IAA stehen natürlich die zahlreichen  Weltpremieren der Hersteller mit ihren faszinierenden brandneuen  Modellen, die erst in den kommenden Monaten in den Showrooms zu sehen  sein werden. Darauf sind wir alle sehr gespannt!&#8221; An den beiden  Pressetagen sind insgesamt über 80 Pressekonferenzen eingeplant; über  10.000 Medienvertreter aus aller Welt werden über die IAA berichten.</p>
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		<title>Westeuropäischer Pkw-Markt legt im Mai spürbar zu</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der westeuropäische Automobilmarkt ist – nach schwachen Vormonaten – im Mai spürbar gewachsen: In Westeuropa wurden mit knapp 1,2 Mio. Pkw rund 8 Prozent mehr Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat. Unter den vier großen westeuropäischen Automobilländern – Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien – erwies sich der deutsche Markt erneut als Wachstumsmotor mit einem Plus von 22 Prozent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der westeuropäische Automobilmarkt ist – nach schwachen Vormonaten –  im Mai spürbar gewachsen: In Westeuropa wurden mit knapp 1,2 Mio. Pkw  rund 8 Prozent mehr Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat.  Unter den vier großen westeuropäischen Automobilländern – Deutschland,  Frankreich, Großbritannien und Italien – erwies sich der deutsche Markt  erneut als Wachstumsmotor mit einem Plus von 22 Prozent. Frankreich  legte um über 6 Prozent zu, Italien um rund 4 Prozent, während der  britische Markt um knapp 2 Prozent zurückging. In den übrigen  westeuropäischen Ländern war das Bild durchwachsen: Während der  Pkw-Absatz in den Niederlanden um mehr als ein Drittel stieg  (36 Prozent) und in Norwegen um gut 31 Prozent zulegte, war in Portugal  ein Minus von 24 Prozent zu verzeichnen, in Spanien betrug der Rückgang  23 Prozent. In den ersten fünf Monaten zeigte sich der Pkw-Markt  Westeuropa annähernd stabil (minus 1 Prozent) mit knapp 5,8 Mio.  Neuzulassungen.</p>
<p>In den neuen EU-Ländern stieg die Pkw-Nachfrage im  Mai um 4 Prozent. Obwohl Polen und Tschechien, die beiden großen  osteuropäischen Märkte, um jeweils rund 3 Prozent zurück-gingen, war die  Nachfrage in den übrigen Märkten zumeist positiv. Im bisherigen  Jahresverlauf wurden gut 305.000 Pkw neu zugelassen, das entspricht  einem Wachstum von mehr als 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>In  Russland stiegen im vergangenen Monat, der zwei Arbeitstage mehr aufwies  als der Vergleichsmonat 2010, die Neuzulassungen von Light Vehicles mit  235.200 verkauften Einheiten um knapp 48 Prozent. Seit Januar 2011  legte der Absatz insgesamt – bedingt durch das dortige Prämienprogramm –  um 60 Prozent auf beinahe 1 Mio. Einheiten zu.</p>
<p>Der  US-amerikanische Light-Vehicles-Markt ging aufgrund steigender  Benzinpreise, geringerer Incentives sowie Lieferschwierigkeiten  japanischer Hersteller im Mai das erste Mal seit zehn Monaten zurück.  Mit knapp 1,06 Mio. verkauften Einheiten wurden 4 Prozent weniger Pkw  und Light Trucks abgesetzt als im Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn  stiegen die Light Vehicles-Verkäufe um rund 14 Prozent auf knapp  5,3 Mio. Einheiten.</p>
<p>In Brasilien führte im Mai – neben zwei  zusätzlichen Arbeitstagen – eine kontinuierliche Expansion von  Verbraucherkrediten zu einer erneuten Belebung der  Light-Vehicles-Verkäufe. 70 Prozent der Neuwagenkäufe auf dem dortigen  Markt sind kreditfinanziert. Der Absatz von Pkw und Light Trucks wuchs  mit über 300.000 verkauften Einheiten um gut 22 Prozent. Seit  Jahresbeginn legte die Nachfrage auf dem brasilianischen Light  Vehicles-Markt um über 7 Prozent zu.</p>
<p>Auf dem indischen Markt  verzeichnete der Pkw-Absatz im Mai mit einem Anstieg von gut 8 Prozent  den geringsten Zuwachs seit zwei Jahren. Im Gesamtjahr 2010 war der  indische Pkw-Markt noch um knapp ein Drittel gewachsen. Im bisherigen  Jahresverlauf 2011 liegt das Plus bei gut 18 Prozent. Im  vergangenen Monat dämpften steigende Benzinpreise und höhere Zinsen für  Privatkredite die Nachfrage.</p>
<p>In China stieg der Pkw-Absatz im Mai  nur noch leicht um 3 Prozent auf knapp 883.000 Einheiten. Neben dem  Auslaufen des Prämienprogrammes und gestiegenen Steuern auf  Neuzulassungen beeinflussten auch dort Lieferprobleme japanischer  Hersteller die Pkw-Verkäufe. Im bisherigen Jahresverlauf legte der  Absatz von Light Vehicles (ohne Utility) mit rund 5 Mio. Fahrzeugen noch  um knapp 10 Prozent zu.</p>
<p>In Japan gingen die Pkw-Verkäufe zwar um  ein Drittel zurück, doch war das Minus geringer als erwartet. Steigende  Importe sowie ein im Prämiennachgang schwacher Vorjahreswert  verhinderten ein noch schwächeres Ergebnis. Seit Jahresbeginn gingen die  Pkw-Neuzulassungen um gut 30 Prozent zurück.</p>
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		<title>Audi verkauft bis Ende November 2010 schon mehr Autos als im Rekordjahr 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits in den ersten elf Monaten hat die AUDI AG ihren Rekordabsatz von 2008 übertroffen: Von Januar bis November verkaufte die Marke mit den Vier Ringen rund 1.003.900 Automobile und schlug damit schon jetzt das Absatzergebnis des bisher stärksten Verkaufsjahres der Unternehmensgeschichte (1.003.469). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den ersten elf Monaten hat die AUDI AG  ihren Rekordabsatz von 2008 übertroffen: Von Januar bis November  verkaufte die Marke mit den Vier Ringen rund 1.003.900 Automobile und  schlug damit schon jetzt das Absatzergebnis des bisher stärksten  Verkaufsjahres der Unternehmensgeschichte (1.003.469). Gegenüber dem  Vergleichszeitraum des krisenbedingt schwächeren Jahres 2009 stiegen die  Absatzzahlen um 15,3 Prozent. Dazu trugen hohe Wachstumsraten in China  bei, wie auch der zunehmende Erfolg der Marke in den USA. Zugleich zieht   die Nachfrage in Deutschland wieder an.</p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-472" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/12/08/audi-verkauft-bis-ende-november-2010-schon-mehr-autos-als-im-rekordjahr-2008/audi-stellt-per-november-absatzrekord-von-2008-ein-in-ersten-elf-monaten-wurden-weltweit-rund-1-003-900-autos-abgesetzt-in-china-sprang-das-unternehmen-zum-ersten-mal-ueber-die-magische-marke-von-20/"><img class="size-full wp-image-472" title="Audi stellt per November Absatzrekord von 2008 ein. In ersten elf Monaten wurden weltweit rund 1.003.900 Autos abgesetzt In China sprang  das Unternehmen zum ersten Mal ueber die magische Marke von 200.000 Autos: Dank eines Wachstum von 50 Prozent gegenueber dem Vorjahreszeitraum verkaufte Audi hier in elf Monaten 209.752 Premium-Automobile. /Im Bild: Montagehalle in Changchun/China - Audi A4L Linie" src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/12/Audi_Montage_in_Changchun.jpg" alt="Audi Montage in Changchun" width="560" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Audi Montage in Changchun (Foto: Audi)</p></div>
<p>„Die Auftragseingänge in Deutschland steigen weiter, vor allem auf  dem wichtigen Flottenkundenmarkt. Zugleich stößt der Audi A1 auf hohes  Interesse bei unseren Privatkunden“, sagte Peter Schwarzenbauer,  Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Trotz des hohen Wachstums  der letzten Monate in China wird Deutschland das Kopf-an-Kopf-Rennen  unserer größten Märkte 2010 noch einmal für sich entscheiden.“</p>
<p>Auf  dem deutschen Heimatmarkt der AUDI AG stiegen die Verkaufszahlen im  November um 1,0 Prozent auf 22.055 Einheiten; über die ersten elf Monate  des Jahres verkaufte das Unternehmen hier 205.207 Automobile (minus 2,9  Prozent). Der Dezember wird laut Schwarzenbauer dank hoher  Auftragseingänge in den letzten Wochen ein starker Jahresabschluss für  den Heimatmarkt von Audi.</p>
<p>In China sprang  das Unternehmen zum  ersten Mal über die Marke von 200.000 Autos: Dank eines Wachstum von 50  Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verkaufte Audi hier in elf  Monaten 209.752 Premium-Automobile. Im November lieferte Audi 17.692  Autos aus, plus 7,2 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass der eigentliche  Boom in China noch vor uns liegt“, so Schwarzenbauer. „Bei Audi bereiten  wir uns auf deutlich steigende Nachfrage auch im nächsten Jahr vor.“</p>
<p>In  Europa bestätige die Marke mit den Vier Ringen über die ersten elf  Monate ihre Position als Premiummarktführer. In Westeuropa stieg der  Absatz von Januar bis November um 3 Prozent auf rund 562.800 Einheiten,  im November kauften rund 47.800 Kunden einen Neuwagen der Ingolstädter  (minus 3,7 Prozent). In Osteuropa verzeichnete Audi im November eine  Wachstumsrate von 39,1 Prozent auf rund 3.050 Einheiten; kumuliert waren  es rund 32.700 Einheiten (plus 15,1 Prozent).</p>
<p>Auch auf dem  US-Markt nimmt die Popularität der Marke mit den Vier Ringen weiter zu.  Auf dem inzwischen zweitgrößten Automobilmarkt der Welt stiegen die  Verkaufszahlen von Audi im November um 37,5 Prozent; kumuliert  verkauften sich die Premiumautomobile der Ingolstädter seit Januar damit  91.083 mal, plus 23,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das  Gesamtjahr hat sich Audi of America das Ziel gesetzt, zum ersten Mal die  Marke von 100.000 Autos zu knacken.</p>
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		<title>Skoda Auto auch im Oktober auf Wachstumskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skoda Auto setzt seinen internationalen Wachstumskurs weiter fort und hat im Oktober seine Verkäufe gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich gesteigert. Mit 69.200 ausgelieferten Fahrzeugen (2009: 65.600) erzielte der tschechische Hersteller das viertbeste Verkaufsergebnis in einem Einzelmonat aller Zeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-446" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/11/10/skoda-auto-auch-im-oktober-auf-wachstumskurs/skoda-logo2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-446" title="Skoda-Logo2" src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/11/Skoda-Logo2-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Skoda Auto setzt seinen internationalen Wachstumskurs weiter fort und  hat im Oktober seine Verkäufe gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich  gesteigert. Mit 69.200 ausgelieferten Fahrzeugen (2009: 65.600) erzielte  der tschechische Hersteller das viertbeste Verkaufsergebnis in einem  Einzelmonat aller Zeiten. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2010  wuchsen die weltweiten Auslieferungen insgesamt um 11,9 Prozent auf  638.200 Einheiten (Januar-Oktober 2009: 570.200). In den  Wachstumsmärkten Russland, Indien und China hat Skoda Auto bereits jetzt  die Zahlen des gesamten Vorjahres übertroffen.</p>
<p>&#8220;Skoda gibt  weltweit weiter Vollgas&#8221;, unterstrich Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland,  Vorstandsvorsitzender von Skoda Auto a.s. &#8220;Wir haben in den ersten zehn  Monaten dieses Jahres in nahezu allen Märkten deutlich zugelegt und  unsere Position verbessert. Damit liegen wir voll auf Kurs mit Blick auf  das Ziel, unsere Verkäufe bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln.&#8221;</p>
<p>In  Deutschland konnte Skoda die Zulassungen gegenüber dem  Vergleichszeitraum des &#8220;normalen&#8221;, nicht von der Abwrackprämie  angeheizten Jahres 2008 noch einmal steigern. Von Januar bis Oktober  2010 wurden 109.310 Fahrzeuge zugelassen. Mit einem Marktanteil von rund  4,51 Prozent ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo  hierzulande weiterhin Importmarke Nr. 1.</p>
<p>Deutlich ausbauen konnte  der Hersteller seine führende Position im Heimatmarkt Tschechien. Vor  allem aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen Yeti und Superb  Combi wuchs der Marktanteil bis Oktober auf 34,8 Prozent (Vorjahr: 32,6  Prozent). Insgesamt lieferte Skoda Auto in Tschechien in den ersten zehn  Monaten des Jahres 48.800 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar-Oktober 2009:  45.400). Das entspricht einem Zuwachs von 7,5 Prozent gegenüber dem  Vorjahr.</p>
<p>Hohe Zuwächse verzeichnete Skoda Auto auch in den  weiteren Märkten Zentral- und Osteuropas. In der Ukraine (+9,7 Prozent),  Ungarn (+11,9 Prozent), Slowenien (+19,6 Prozent) oder Serbien (+22,9  Prozent) legten Auslieferungen wie auch Marktanteile zu.</p>
<p>In Westeuropa (ohne Deutschland) steigerte die tschechische Marke die Auslieferungen um fast ein Viertel (+24,4 Prozent).</p>
<p>Unverändert  dynamisch war der Zuwachs in den Wachstumsländern Indien,  China und  Russland. In diesen Märkten hat Skoda Auto bereits jetzt das  Auslieferungsniveau des gesamten Jahres 2009 übertroffen. In Indien  wuchsen die Auslieferungen in den ersten zehn Monaten um 31,6 Prozent  auf 15.900 Fahrzeuge (Januar-Oktober 2009: 12.100). In China lieferte  Skoda Auto im Oktober weitere 18.300 Fahrzeuge an Kunden aus. Damit  erzielte die Marke auf dem weltweit größten Automobilmarkt zwischen  Januar und Oktober einen Zuwachs von 59,7 Prozent und einen neuen  Verkaufsrekord von 152.800 Fahrzeugen (95.700). Auch in Russland wächst  Skoda Auto deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Mit 38.000 verkauften  Einheiten (27.600) erreichte das Unternehmen in den ersten zehn Monaten  ein Absatzplus von 37,6 Prozent.</p>
<p>Auch in anderen Märkten  außerhalb Europas entwickelte sich Skoda Auto nach wie vor äußerst  erfolgreich. In Ägypten (+137,2 Prozent), Türkei (+72,3 Prozent), Israel  (+65,8 Prozent) und Australien (+45,5 Prozent) verzeichnete die Marke  hohe Zuwachsraten.</p>
<p>Auslieferungen an Kunden im Oktober 2010  (Skoda Modelle im Vergleich zu Oktober 2009): Octavia (30.300  Fahrzeuge/+14,0 Prozent), Fabia (20.400 Fahrzeuge/-18,7 Prozent), Superb  (9.000 Fahrzeuge/+108,8 Prozent), Yeti (4.800 Fahrzeuge/+157,3  Prozent), Roomster (2.500 Fahrzeuge/-40,5 Prozent), Octavia Tour (2.100  Fahrzeuge/-37,6 Prozent).</p>
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		<title>Audi zeigt sich für 2010 sehr optimistisch: A1 und A7 beflügeln den Absatz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.080.000 verkaufte Fahrzeuge hat die AUDI AG als Jahresabsatzziel ausgegeben – und die Verkaufszahlen der ersten zehn Monate rücken dieses Ziel in Reichweite. Mit einem Wachstum von 16,4 Prozent lieferte das Unternehmen von Januar bis Oktober rund 916.900 Autos an Kunden weltweit aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.080.000 verkaufte Fahrzeuge hat die AUDI AG als Jahresabsatzziel  ausgegeben – und die Verkaufszahlen der ersten zehn Monate rücken dieses  Ziel in Reichweite. Mit einem Wachstum von 16,4 Prozent lieferte das  Unternehmen von Januar bis Oktober rund 916.900 Autos an Kunden weltweit  aus. Im Oktober allein waren es rund 87.600. In den kommenden Monaten  sollen vor allem die neuen Modelle Audi A1 und A7 den Verkauf antreiben.</p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-435" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/11/10/audi-zeigt-sich-fur-2010-sehr-optimistisch-a1-und-a7-beflugeln-den-absatz/der-a7-sportback-erreichte-in-den-letzten-oktobertagen-die-ersten-haendler-in-europa-und-soll-sich-in-der-ersten-modellgeneration-rund-200-000-mal-verkaufen-in-ersten-zehn-monaten-setzte-audi-weltwei/"><img class="size-full wp-image-435" title="Audi A7 Sportback" src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/11/Audi_A7_Sportback.jpg" alt="" width="560" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Der A7 Sportback erreichte in den letzten Oktobertagen die ersten Haendler in Europa und soll sich in der ersten Modellgeneration rund 200.000 mal verkaufen. (Foto: Audi AG)</p></div>
<p>Peter Schwarzenbauer, Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG:  „Mit dem A7 Sportback und dem neuen A8 wollen wir deutlich Marktanteile  in der Oberklasse gewinnen: Allein in den USA werden wir unseren  Segmentanteil verdoppeln.“</p>
<p>Der A7 Sportback erreichte in den  letzten Oktobertagen die ersten Händler in Europa und soll sich in der  ersten Modellgeneration rund 200.000 mal verkaufen. Etwa zwei Drittel  seiner Fahrer werden nach Einschätzung des Unternehmens Neukunden für  Audi sein.</p>
<p>Auf dem deutschen Heimatmarkt der AUDI AG stiegen die  Verkaufszahlen im Oktober um 0,8 Prozent auf 22.205 Einheiten leicht  gegenüber dem Vorjahresmonat an; für die nächsten Monate erwartet das  Unternehmen angesichts hoher Auftragseingänge einen Absatzschub. Neben  den neu eingeführten Modellen sind vor allem die Reihen Audi A5 und Audi  A6 stark nachgefragt. Schwarzenbauer: „Wir verzeichnen in Deutschland  aktuell den höchsten Auftragsbestand aller Zeiten.“</p>
<p>In West-Europa  verkauft die Marke mit den Vier Ringen im  Oktober rund 50.300 Autos  (-0,8 Prozent). Von Januar bis Oktober stieg der Absatz von Audi hier  auf rund 515.000 Einheiten, 3,7 Prozent über den Wert des  Vorjahreszeitraums.</p>
<p>In den USA legte Audi im Oktober um weitere  10,5 Prozent zu; kumuliert verkauften sich die Premiumautomobile der  Ingolstädter seit Januar damit 81.718 mal. Für das Gesamtjahr hat sich  die Audi of America das Ziel gesetzt, zum ersten Mal die Marke von  100.000 Autos zu knacken.</p>
<p>In China verkaufte Audi allein im  Oktober 17.153 Autos; über die ersten zehn Monate waren es 192.060, ein  Plus von 55,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. In der  gesamten Region Asien-Pazifik setzte Audi von Januar bis Oktober rund  233.500 Automobile ab, plus 49,3 Prozent.</p>
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		<title>Nissan Motor macht 1,8 Milliarden Euro Gewinn im ersten Halbjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei rund 38 Milliarden Euro Umsatz erzielte NISSAN im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/2011 einen Nettogewinn von 1,83 Milliarden Euro und verkaufte knapp über 2 Millionen Fahrzeuge weltweit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-406" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/11/04/nissan-motor-macht-18-milliarden-euro-gewinn-im-ersten-halbjahr/nissanlogo/"><img class="alignleft size-full wp-image-406" title="NissanLogo" src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/11/NissanLogo.jpg" alt="" width="198" height="168" /></a>Die Nissan Motor Co., Ltd., hat heute die Finanzergebnisse für das erste Halbjahr des am 31. März 2011 endenden Geschäftsjahrs 2010 sowie die Ergebnisse des zweiten Quartals bekannt gegeben. Für die erste Hälfte des Geschäftsjahrs 2010 meldet das Unternehmen folgende Ergebnisse:</p>
<p>• Konsolidierte Nettoumsätze von 4,3191 Billionen Yen (48,58 Milliarden US-Dollar, 37,95 Milliarden Euro), ein Zuwachs von 27,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahrs<br />
• Betriebsergebnis von 334,9 Milliarden Yen (3,77 Milliarden US-Dollar, 2,94 Milliarden Euro), Umsatzrendite von 7,8 Prozent<br />
• Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von 315,1 Milliarden Yen (3,54 Milliarden US-Dollar, 2,77 Milliarden Euro)<br />
• Nettogewinn von 208,4 Milliarden Yen (2,34 Milliarden US-Dollar, 1,83 Milliarden Euro), ein Plus von 199,4 Milliarden Yen gegenüber dem Vorjahr</p>
<p>In der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2010 hat Nissan weltweit 2.009.000 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 23,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs.</p>
<p>„Unsere Halbjahresergebnisse zeigen, dass unser Recovery Plan mit hoher Effizienz greift“, sagte Nissan Präsident und CEO Carlos Ghosn. „Wir können eine starke Bilanz vorlegen und unsere Entwicklung geht in die richtige Richtung. Im zweiten Halbjahr werden zahlreiche innovative Produkteinführungen das profitable Wachstum von Nissan weiter vorantreiben.“</p>
<p>Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs (Juli bis September 2010) verzeichnete Nissan einen Nettogewinn von 101,7 Milliarden Yen (1,18 Milliarden US-Dollar, 920 Millionen Euro). Die Nettoumsätze summieren sich auf 2,2689 Billionen Yen (26,41 Milliarden US-Dollar, 20,5 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Zuwachs von 21,4 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Das Betriebsergebnis liegt bei 167 Milliarden Yen (1,94 Milliarden US-Dollar, 1,51 Milliarden Euro), während sich die Umsatzrendite auf 7,4 Prozent beläuft. Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit beträgt 160,1 Milliarden Yen (1,86 Milliarden US-Dollar, 1,45 Milliarden Euro). Nissan verkaufte im zweiten Quartal weltweit 1.055.000 Fahrzeuge, ein Plus von 17,1 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahrs.</p>
<p>Nissan bringt im Geschäftsjahr 2010 weltweit zehn neue Modelle auf den Markt. Sieben Produkteinführungen sind für die zweite Hälfte des Geschäftsjahrs vorgesehen, darunter der Start des erschwinglichen Null-Emissions-Elektrofahrzeugs Nissan LEAF, das ab Dezember 2010 in Japan und den USA eingeführt wird.</p>
<p>Unter der Annahme eines Wechselkurses von 80 Yen/Dollar und 110 Yen/Euro im zweiten Halbjahr geht Nissan für das gesamte Geschäftsjahr 2010 von einem Wechselkurs von 84,4 Yen/Dollar und 111,9 Yen/Euro aus. Nissan hat die Prognose für das am 31. März 2011 endende Geschäftsjahr 2010 wie folgt angehoben:</p>
<p>• Konsolidierte Nettoumsätze von 8,77 Billionen Yen (103,91 Milliarden US-Dollar, 78,37 Milliarden Euro)<br />
• Operativer Gewinn von 485 Milliarden Yen (5,75 Milliarden US-Dollar, 4,33 Milliarden Euro)<br />
• Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit von 450 Milliarden Yen (5,33 Milliarden US-Dollar, 4,02 Milliarden Euro)<br />
• Nettogewinn von 270 Milliarden Yen (3,2 Milliarden US-Dollar, 2,41 Milliarden Euro)<br />
• Investitionen in Höhe von 340 Milliarden Yen (4,03 Milliarden US-Dollar, 3,04 Milliarden Euro)<br />
• Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Höhe von 425 Milliarden Yen (5,04 Milliarden US-Dollar, 3,8 Milliarden Euro)</p>
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		<title>Audi Konzern: Operatives Rekordergebnis von 940 Millionen Euro im 3. Quartal 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Audi Konzern erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit € 26,0 (2009: 21,7) Mrd. ein Umsatzplus von 19,9 Prozent. Gleichzeitig verbesserte sich das Operative Ergebnis deutlich überproportional um 93,8 Prozent auf € 2,3 (2009: 1,2) Mrd. - ein neuer Bestwert in der Unternehmensgeschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Audi Konzern erzielte in den ersten neun Monaten  des laufenden Geschäftsjahres mit € 26,0 (2009: 21,7) Mrd. ein  Umsatzplus von 19,9 Prozent. Gleichzeitig verbesserte sich das Operative  Ergebnis deutlich überproportional um 93,8 Prozent auf € 2,3 (2009:  1,2) Mrd. &#8211; ein neuer Bestwert in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der  Audi Konzern von der weltweit anziehenden Nachfrage und seinen  attraktiven Modellen deutlich profitieren. So erhöhte die Marke mit den  Vier Ringen die Auslieferungen in den ersten drei Quartalen auf den  neuen Rekordwert von 829.307 (704.976) Automobilen. Das entspricht einem  Wachstum von 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Von Januar  bis September steigerte der Audi Konzern die Umsatzerlöse um  19,9  Prozent auf € 26,0 (21,7) Mrd. und somit überproportional zu den  Auslieferungen. Dabei verbesserte das Unternehmen das Operative Ergebnis  um 93,8 Prozent auf €  2,3 (1,2) Mrd. und damit deutlich stärker als  den Umsatz. Selbst gegenüber dem Rekordjahr 2008 mit einem Operativen  Ergebnis von € 2,1 Mrd. bedeutet das ein Plus von 10,3 Prozent. Die  Operative Umsatzrendite in den ersten drei Quartalen 2010 lag bei 8,7  Prozent.</p>
<p>Im dritten Quartal verzeichnete der Audi Konzern eine  weiterhin dynamischen Entwicklung: So stiegen die Auslieferungen der  Marke Audi an Kunden um 14,7 Prozent auf 274.421 (239.172) Automobile.  Der Umsatz erhöhte sich überproportional zu den Fahrzeugverkäufen um  17,7 Prozent auf € 8,4 (7,2) Mrd. Damit steigerte das Unternehmen sein  Operatives Ergebnis gegenüber dem Krisenjahr 2009 um 169,3 Prozent auf €  940 (348) Mio. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2008 mit einem  Operativen Ergebnis im 3. Quartal von € 760 Mio. bedeutet das einen  Ergebnisanstieg um 23,7 Prozent.</p>
<p>„Das Rekordergebnis zeigt die  weltweite Attraktivität unserer Marke und bestätigt unseren nachhaltigen  und profitablen Wachstumspfad“, sagt Axel Strotbek, Vorstand Finanz und  Organisation der AUDI AG. In China erreichte Audi in der  Kundenzufriedenheit erstmals Platz 1 in den Kategorien Kauf und Service.  „Unsere weltweiten Auftragseingänge liegen deutlich über den  Erwartungen und wir rechnen mit einer hohen Auslastung bis in das Jahr  2011 hinein“, ergänzt Strotbek.</p>
<p>Die Marke Audi erwartet in diesem  Jahr rund 1.080.000 Auslieferungen an die Kunden. Im Jahr 2015 will das  Unternehmen 1,5 Millionen Automobile weltweit verkaufen. Um dieses  Wachstum abzusichern, erweitert der Audi Konzern seine Kapazitäten. In  den kommenden drei Jahren investiert das Unternehmen € 900 Mio. in den  Ausbau des Standorts Győr zum vollständigen Automobilwerk und schafft  dort 1.800 neue Arbeitsplätze. Von 2013 an sollen in Győr 125.000 Autos  pro Jahr vom Band rollen, neben den Modellen TT, TT Roadster und A3  Cabriolet ein weiteres Derivat des A3.</p>
<p>Der Audi Konzern bleibt  auch auf Jahressicht zuversichtlich: „Wir erwarten aufgrund der  Auftragslage ein starkes 4. Quartal und für das Gesamtjahr ein  Spitzenergebnis“, sagt Audi-Chef Rupert Stadler. „Neben dem anhaltend  starken Wachstum in China kommt uns auch die deutlich gestiegene  Nachfrage in den USA  zugute“, ergänzt Strotbek.</p>
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		<title>Volkswagen-Konzern verkauft erstmals von Januar bis Juli über vier Millionen Fahrzeuge weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Volkswagen Konzern hat erstmals im Zeitraum Januar bis Juli mehr als  vier Millionen Fahrzeuge verkauft. In den ersten sieben Monaten des  laufenden Jahres wurden 4,16 (Januar &#8211; Juli 2009: 3,65; +13,7 Prozent)*  Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Damit schlägt sich Europas  größter Automobilhersteller weiterhin besser als der Gesamtmarkt (+13,4  Prozent). Dies gilt auch für die meisten Volumenmarken des Konzerns. Im  Juli verkaufte Volkswagen weltweit 572.200 (556.200; +2,9 Prozent)**  Fahrzeuge.</p>
<p>„Nach einem sehr erfolgreichen ersten Halbjahr sind wir gut in die  zweite Jahreshälfte gestartet. Auch in den kommenden Monaten werden wir  mit unserer Modellpalette weiter auf Wachstumskurs bleiben und besser  abschneiden als der Wettbewerb. In einem wieder schwieriger werdenden  Umfeld stellt dies aber eine Herausforderung dar. Denn nach dem  Auslaufen der Unterstützungsprogramme ist für das zweite Halbjahr mit  einem rückläufigen Welt-Automobilmarkt zu rechnen. Die Spitzenwerte aus  der Zeit vor der Wirtschafts- und Finanzkrise werden 2010 noch nicht  wieder erreicht&#8221;, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler heute.</p>
<p><strong>Überdurchschnittlich gute Entwicklung auf nahezu allen wichtigen Märkten</strong></p>
<p>Der  Volkswagen Konzern erzielte auf nahezu allen wichtigen Absatzmärkten  erneut teilweise deutlich über dem Markt liegende  Auslieferungsergebnisse. In China stiegen die Verkäufe in den ersten  sieben Monaten um 42,2 Prozent auf 1,11 (0,78) Millionen Einheiten. Für  die gesamte Region Asien/Pazifik konnte Volkswagen eine Wachstumsrate  von 42,3 Prozent auf 1,23 (0,86) Millionen Fahrzeugen verzeichnen. Das  prozentual kräftigste Plus von 121 Prozent wurde erneut auf dem  indischen Markt mit 21.300 (9.700) Verkäufen erreicht.</p>
<p>In Europa  lieferte der Konzern insgesamt 2,0 (1,95) Millionen Fahrzeuge an Kunden  aus, entsprechend einer Steigerung von 2,2 Prozent, während der  Gesamtmarkt um 1,8 Prozent schrumpfte. In Westeuropa (ohne Deutschland)  erzielte Volkswagen ein Wachstum von 18,4 Prozent (Gesamtmarkt +9,6  Prozent) auf 1,15 (0,97) Millionen Einheiten. Weiter sehr verhalten ist  die Entwicklung auf dem deutschen Markt. Der anhaltend schwache Markt,  im Vorjahr stark durch den Effekt der Umweltprämie geprägt, verbuchte  von Januar bis Juli ein Minus von 29 Prozent. Der Volkswagen Konzern  erreichte mit 606.200 (745.600; -18,7 Prozent) Fahrzeugen ein besseres  Ergebnis.</p>
<p>In Südamerika stiegen die Verkäufe von Januar bis Juli  auf 483.300 (472.200; +2,3 Prozent) Fahrzeuge. In Nordamerika gingen  309.200 (263.000; +17,6 Prozent) Fahrzeuge an Kunden, davon 207.100  (162.900; +27,1 Prozent) in den USA.</p>
<p><strong>Volumen-Marken mit kräftigen Zuwächsen</strong></p>
<p>Erneut  sehr positiv schnitten die Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen  Nutzfahrzeuge ab: Von Januar bis Juli fuhr die Kernmarke im Pkw-Bereich  mit 2,62 (2,30) Millionen Fahrzeugen ein Auslieferungsplus von 14,0  Prozent ein. Besonders gefragt waren neben der Golf-Modellgruppe und dem  Tiguan die in China sehr erfolgreichen Modelle Lavida, Passat Lingyu,  Jetta und New Bora. Volkswagen Nutzfahrzeuge verzeichnete in den ersten  sieben Monaten ein Plus von 12,9 Prozent auf 236.600 (209.500)  Einheiten.</p>
<p>Bei Audi lagen die Verkaufszahlen mit 646.300 (550.700)  Einheiten um 17,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Absatzrekorde wurden  dabei in China (+62,5 Prozent) und den USA (+27,1 Prozent) erreicht.</p>
<p>Škoda  erzielte ein Auslieferungsergebnis von 437.300 (385.500; +13,4 Prozent)  Fahrzeugen. Vor allem in China, Grossbritannien, Spanien, Indien und  dem tschechischen Heimatmarkt legte die Marke kräftig zu.</p>
<p>SEAT  verkaufte 211.500 (206.700; +2,3 Prozent) Fahrzeuge. Sehr erfreulich war  die Lage im Heimatmarkt Spanien, wo mit 65.200 (50.000) Fahrzeugen 30,5  Prozent mehr als im Vorjahr ausgeliefert wurde.</p>
<p>* ohne Scania, inkl. Volkswagen Nutzfahrzeuge Trucks und Busse für Januar/Februar 2009</p>
<p>** ohne Scania</p>
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		<title>Renault Verkäufe steigen weltweit um 21,6 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Renault Gruppe konnte den Fahrzeugabsatz im ersten Halbjahr 2010 um 21,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Damit erzielte das Unternehmen ein deutlich besseres Ergebnis als der globale Gesamtmarkt, der um 16 Prozent zulegte. Der Weltmarktanteil der Renault Gruppe stieg ebenfalls und beträgt jetzt 3,9 Prozent gegenüber 3,7 Prozent im Vorjahr.]]></description>
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<p>Die Renault Gruppe konnte den  Fahrzeugabsatz im ersten Halbjahr 2010 um 21,6 Prozent gegenüber dem  Vorjahr steigern. Damit erzielte das Unternehmen ein deutlich besseres  Ergebnis als der globale Gesamtmarkt, der um 16 Prozent zulegte. Der  Weltmarktanteil der Renault Gruppe stieg ebenfalls und beträgt jetzt 3,9  Prozent gegenüber 3,7 Prozent im Vorjahr.</p>
</div>
<div>
<p>„Wir sind mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2010  außerordentlich zufrieden“, erklärte Jérôme Stoll, Executive Vice  President, Sales and Marketing and Light Commercial Vehicles von Renault  S.A. Die Renault Gruppe verzeichnet einen Zuwachs bei Verkäufen und  Marktanteil in allen Weltteilen bei den Marken Renault, Dacia und  Renault Samsung Motors. „Der Erfolg erklärt sich vor allem durch die  aktualisierte Modellpalette bei allen drei Marken“, so Stoll weiter.</p>
<div id="attachment_363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a rel="attachment wp-att-363" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/07/09/renault-verkaufe-steigen-weltweit-um-216-prozent/renault_megane_coupe_cabriolet/"><img class="size-full wp-image-363" title="Renault_Megane_Coupe_cabriolet" src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/07/Renault_Megane_Coupe_cabriolet.jpg" alt="Renault Mégane Coupé-Cabriolet" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Macht Renault Freude: Der Mégane Coupé Cabriolet (Foto: Renault)</p></div>
</div>
<div>
<p>Die Renault Gruppe verkaufte im ersten Halbjahr 2010  insgesamt 1.347.169 Automobile. Mit 1.186.387 Pkw verkaufte das  Unternehmen 22,2 Prozent Einheiten mehr als in den ersten sechs Monaten  2009. Der Weltmarkt wuchs im gleichen Zeitraum nur um 15,2 Prozent. Der  weltweite Renault Pkw-Marktanteil liegt aktuell bei 4,5 Prozent und  stieg um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.</p>
</div>
<div>
<p>Renault profitierte weltweit von der Einführung des  neuen Mégane Coupé-Cabriolet, der Stufenhecklimousine Fluence und dem  Transporter Master. Dacia führte im ersten Halbjahr 2010 mit dem Duster  das erste SUV-Modell der Marke ein, und Renault Samsung Motors  präsentierte die neue Mittelklasselimousine SM5.</p>
</div>
<div>
<p>Die Renault Gruppe verkauft auf ihren 15 wichtigsten  Märkten rund 85 Prozent seiner Fahrzeuge. In zwölf dieser Märkte  verzeichnete Renault in den ersten sechs Monaten 2010 deutliche  Zuwächse.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Ausblick  zweites Halbjahr 2010</strong></p>
</div>
<div>
<p>Renault erwartet  für das zweite Halbjahr weiterhin eine unterschiedliche Entwicklung in  Europa und den anderen Weltmärkten. In Europa dürfte die Marktschwäche  anhalten. Weitere Länder werden nach und nach ihre Prämien zur Belebung  des Automobilmarktes einstellen. Außerhalb Europas werden die  Zulassungen auf Grund der dynamischen Marktbelebung voraussichtlich  weiter steigen.</p>
</div>
<div>
<p>„Unser Ziel ist es, den  Marktanteil von Renault, Dacia und Renault Samsung Motors in allen  Weltteilen weiter zu steigern“, bekräftige Jérôme Stoll. „In Europa  wollen wir unsere neugewonnenen Marktanteile konsolidieren, unseren 3.  Rang bei den Pkw-Zulassungen verteidigen und unsere Marktführerschaft  bei den leichten Nutzfahrzeugen weiter festigen. Außerhalb Europas  wollen wir unsere Präsenz in den aufstrebenden Märkten weiter ausbauen“,  fasste Stoll zusammen.</p>
</div>
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		<title>AUDI AG nimmt nach erstem Halbjahr Kurs auf neuen Absatzrekord für 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die AUDI AG hat im Juni weltweit rund 99.250 Automobile ausgeliefert und damit die starken Verkaufszahlen des Monats Mai noch einmal übertroffen. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Absatz um 8,7 Prozent. Von Januar bis Juni lagen die Verkaufszahlen 19,1 Prozent über denen des Jahres 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AUDI AG hat im Juni weltweit rund 99.250 Automobile ausgeliefert und damit die starken Verkaufszahlen des Monats Mai noch einmal übertroffen. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Absatz um 8,7 Prozent. Von Januar bis Juni lagen die Verkaufszahlen 19,1 Prozent über denen des Jahres 2009. Damit nimmt die AUDI AG Kurs auf einen neuen Absatzrekord für 2010 und plant nach 2008 die Millionengrenze zu durchbrechen.</p>
<div id="attachment_355" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><a rel="attachment wp-att-355" href="http://www.kfzmarkt.info/2010/07/08/audi-ag-nimmt-nach-erstem-halbjahr-kurs-auf-neuen-absatzrekord-fur-2010/die-audi-ag-hat-im-ersten-halbjahr-2010-deutlich-besser-als-erwartet-abgeschnitten-der-audi-q5-ist-weltweit-ein-erfolgreiches-modell-im-bild-abnahme-audi-q5-im-werk-aurangabad-indien/"><img class="size-full wp-image-355" title="Die AUDI AG hat im ersten Halbjahr 2010 deutlich besser als erwartet abgeschnitten. Der Audi Q5 ist weltweit ein erfolgreiches Modell.  /Im Bild: Abnahme Audi Q5 im Werk Aurangabad, Indien." src="http://www.kfzmarkt.info/wp-content/uploads/2010/07/Audi_Q5_Indien.jpg" alt="Audi Q5 Montage in Indien (Foto: Audi)" width="565" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die AUDI AG hat im ersten Halbjahr 2010 deutlich besser als erwartet abgeschnitten. Der Audi Q5 ist weltweit ein erfolgreiches Modell. Im Bild: Abnahme Audi Q5 im Werk Aurangabad, Indien. (Foto: Audi)</p></div>
<p>„Das erste Halbjahr ist vor allem in den europäischen Märkten und den USA deutlich besser gelaufen, als wir erwartet hatten“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG.</p>
<p>In den USA verkaufte Audi im Juni 14,3 Prozent mehr Autos als im Juni 2009. In den ersten sechs Monaten entschieden sich damit 48.440 US-Kunden für ein Premiumauto aus Ingolstadt, 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Schwarzenbauer: „In den USA haben wir gerade im letzten Jahr viel in unsere Marke und das Händlernetz investiert. Das zahlt sich jetzt bereits aus. Wir wollen in den USA dieses Jahr zum ersten Mal die Marke von 100.000 Autos knacken.“</p>
<p>Im europäischen Ausland erreichte Audi mit rund 39.000 Auslieferungen ein Plus von 6,5 Prozent; im gesamten ersten Halbjahr verkauften die Ingolstädter hier mit rund 229.250 Automobilen 12,6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2009.</p>
<p>Kontinuierliches Wachstum verzeichnete die Marke mit den Vier Ringen dabei in Osteuropa: Das Absatzplus von 21,2 Prozent im Juni auf rund 3.300  Autos setzte den Trend der Vormonate fort. Kumuliert stiegen die Verkäufe um 13,8 Prozent auf rund 17.900 Autos.</p>
<p>In China setzte Audi im Juni erstmals mehr als 20.000 Automobile in einem Monat ab: Die Auslieferungen stiegen um 61,6 Prozent auf 21.436 Einheiten. Von Januar bis  Juni legten die Verkaufszahlen um 64,3 Prozent  auf 109.887 Autos zu &#8211; auch das ein neuer Rekordwert.</p>
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