Porsche steigert Verkaufszahlen in Nordamerika

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat sich im August auf dem nordamerikanischen Markt behauptet. Trotz eines nach wie vor schwierigen Marktumfeldes wurden insgesamt 1.646 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, rund neun Prozent mehr als im August 2008. In den USA stiegen die Auslieferungen gegenüber dem Vorjahreswert um rund neun Prozent auf 1.526 Einheiten, in Kanada um mehr als sieben Prozent auf 120 Einheiten. Im Gegensatz zu anderen Herstellern hat Porsche kaum von der US-amerikanischen Abwrackprämie „Cash for Clunkers“ profitiert, die den Automobilabsatz im August in den USA beflügelt hat.

Porsche 911 Sondermodell: Porsche 911 Sport Classic (Foto: Porsche)
Porsche 911 Sondermodell: Porsche 911 Sport Classic (Foto: Porsche)

Äußert positiv entwickelte sich der Absatz der Baureihe 911. In den USA und Kanada wurden im Berichtszeitraum 716 Elfer-Modelle ausgeliefert, das entspricht einem Zuwachs von 96 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch der Cayman war sehr gefragt und legte um 51 Prozent auf 196 Einheiten zu. Die Verkäufe der Boxster-Modelle sanken um 13 Prozent auf 163 Fahrzeuge, während die Cayenne-Baureihe einen Rückgang von 31 Prozent auf 571 Einheiten verzeichnete.

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Markus Burgdorf arbeitet seit über 25 Jahren im Automobilbereich, zuerst als Journalist, dann als Leiter Öffentlichkeitsarbeit namhafter Zulieferer, heute als freier Berater und Geschäftsführender Gesellschafter der deutschen PR- und Internet- Agentur Avandy GmbH.

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