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Audi verkauft bis Ende November 2010 schon mehr Autos als im Rekordjahr 2008

Audi Montage in Changchun
Audi Montage in Changchun (Foto: Audi)

Bereits in den ersten elf Monaten hat die AUDI AG ihren Rekordabsatz von 2008 übertroffen: Von Januar bis November verkaufte die Marke mit den Vier Ringen rund 1.003.900 Automobile und schlug damit schon jetzt das Absatzergebnis des bisher stärksten Verkaufsjahres der Unternehmensgeschichte (1.003.469). Gegenüber dem Vergleichszeitraum des krisenbedingt schwächeren Jahres 2009 stiegen die Absatzzahlen um 15,3 Prozent. Dazu trugen hohe Wachstumsraten in China bei, wie auch der zunehmende Erfolg der Marke in den USA. Zugleich zieht die Nachfrage in Deutschland wieder an.

Audi Montage in Changchun
Audi Montage in Changchun (Foto: Audi)

„Die Auftragseingänge in Deutschland steigen weiter, vor allem auf dem wichtigen Flottenkundenmarkt. Zugleich stößt der Audi A1 auf hohes Interesse bei unseren Privatkunden“, sagte Peter Schwarzenbauer, Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Trotz des hohen Wachstums der letzten Monate in China wird Deutschland das Kopf-an-Kopf-Rennen unserer größten Märkte 2010 noch einmal für sich entscheiden.“

Auf dem deutschen Heimatmarkt der AUDI AG stiegen die Verkaufszahlen im November um 1,0 Prozent auf 22.055 Einheiten; über die ersten elf Monate des Jahres verkaufte das Unternehmen hier 205.207 Automobile (minus 2,9 Prozent). Der Dezember wird laut Schwarzenbauer dank hoher Auftragseingänge in den letzten Wochen ein starker Jahresabschluss für den Heimatmarkt von Audi.

In China sprang  das Unternehmen zum ersten Mal über die Marke von 200.000 Autos: Dank eines Wachstum von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verkaufte Audi hier in elf Monaten 209.752 Premium-Automobile. Im November lieferte Audi 17.692 Autos aus, plus 7,2 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass der eigentliche Boom in China noch vor uns liegt“, so Schwarzenbauer. „Bei Audi bereiten wir uns auf deutlich steigende Nachfrage auch im nächsten Jahr vor.“

In Europa bestätige die Marke mit den Vier Ringen über die ersten elf Monate ihre Position als Premiummarktführer. In Westeuropa stieg der Absatz von Januar bis November um 3 Prozent auf rund 562.800 Einheiten, im November kauften rund 47.800 Kunden einen Neuwagen der Ingolstädter (minus 3,7 Prozent). In Osteuropa verzeichnete Audi im November eine Wachstumsrate von 39,1 Prozent auf rund 3.050 Einheiten; kumuliert waren es rund 32.700 Einheiten (plus 15,1 Prozent).

Auch auf dem US-Markt nimmt die Popularität der Marke mit den Vier Ringen weiter zu. Auf dem inzwischen zweitgrößten Automobilmarkt der Welt stiegen die Verkaufszahlen von Audi im November um 37,5 Prozent; kumuliert verkauften sich die Premiumautomobile der Ingolstädter seit Januar damit 91.083 mal, plus 23,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr hat sich Audi of America das Ziel gesetzt, zum ersten Mal die Marke von 100.000 Autos zu knacken.

Über Markus Burgdorf 184 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet seit über 25 Jahren im Automobilbereich, zuerst als Journalist, dann als Leiter Öffentlichkeitsarbeit namhafter Zulieferer, heute als freier Berater und Geschäftsführender Gesellschafter der deutschen PR- und Internet- Agentur Avandy GmbH.
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