2,6 Millionen Suzuki Automobile wurden im Geschäftsjahr 2010/11 weltweit verkauft

Mit einem kräftigen Plus bei Absatz und Produktion von Automobilen hat die Suzuki Motor Corporation im japanischen Hamamatsu das Geschäftsjahr 2010/2011 abgeschlossen (1. April 2010 bis 31. März 2011). Insgesamt wurden 2.641.634 Fahrzeuge in weltweit 196 Ländern verkauft – das entspricht einer Steigerung von satten 12,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr.

Besonderes Gewicht hatten dabei die Zukunftsmärkte Indien, China, Indonesien und Pakistan, in denen Suzuki seine starke Marktposition behaupten konnte. Aber auch im japanischen Heimatmarkt konnte der Kleinwagen- und Allradspezialist wichtige Erfolge verzeichnen: 32 Prozent (520.731 Fahrzeuge) aller in Japan verkauften „Kei Cars“ trugen das Suzuki-Logo auf dem Kühlergrill. Als „Kei Cars“ werden Kleinfahrzeuge mit maximal 660 cm³ Hubraum und 64 PS sowie einer Maximallänge von 3,4 Metern bezeichnet.

Mit 2.878.000 Einheiten produzierte Suzuki im Geschäftsjahr 2010/2011 weltweit so viele Automobile wie nie zuvor. Dies entspricht einer Produktionssteigerung von 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aufgrund der starken Nachfrage wurde besonders in den Werken außerhalb des japanischen Heimatmarktes ein besonders kräftiger Zuwachs erreicht: 18,8 Prozent mehr Fahrzeuge liefen dort im abgelaufenen Geschäftsjahr von den Bändern.

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Markus Burgdorf arbeitet seit über 25 Jahren im Automobilbereich, zuerst als Journalist, dann als Leiter Öffentlichkeitsarbeit namhafter Zulieferer, heute als freier Berater und Geschäftsführender Gesellschafter der deutschen PR- und Internet- Agentur Avandy GmbH.

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